Für Musiker_innen, Musik- und Intrumentalpädagog_innen, Sänger_innen & Hobbymusiker_innen

Musikerin? Ja! Akademischer Zwang? Nein!

Ein Interview mit dem kürzlich vorgestellten Duo Rain On A Tent inklusive Verlosung von 3 x 2 Mixtapes.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Heute lege ich euch ein Interview ans Herz, das Christine mit zwei jungen Frauen geführt hat. Beide haben als musikalisch hochbegabte Jugendliche den Weg zur Berufsmusikerin begonnen und ihn dann abgebrochen. Als ich den Erfahrungsbericht las, kamen mir als Musiklehrerin gleich folgende Fragen in den Kopf: Wo haben Lehrer und unser Ausbildungssystem versagt? Was passiert mit jungen Musikern, die sich nicht in ein starres, elitäres Musik-System einfügen wollen? Ist es heute vielleicht besser, ein nebenberuflicher Musiker zu sein? Und geht das überhaupt?

Viele Spaß mit einem – für Musikdidaktik.net – außergewöhnlichem Interview!

Eure Gabriele

Interview mit Rain On A Tent

Mit gerade einmal 16 Jahren sind Ronja und Nadja nach Berlin gezogen, um am Musikgymnasium Carl Philipp Emmanuel Bach, einer Schule für musikalisch hochbegabte Menschen, ein Jungstudium zu absolvieren. Dort hat Ronja Jazzgesang und Nadja Geige studiert und so lernten sie sich kennen. Aus der Bekanntschaft wurde eine Freundschaft, sie haben angefangen gemeinsam zu musizieren und wohnen bis heute zusammen in einer Wohngemeinschaft.

Christine: Liebe Ronja, liebe Nadja, wie seid ihr zur Musik gekommen?

Ronja: Ich bin in einer sehr musikbegeisterten Wohngemeinschaft aufgewachsen, habe eine singfreudige Mutter, einen plattensammelnden Vater und eine Menge Musiker im engsten Freundeskreis meiner Eltern. Der beste Freund meiner Mutter brachte mir beispielsweise die ersten Akkorde auf der Gitarre bei.

Nadja: Meine gesamte Familie ist sehr musikalisch, meine beiden Brüder spielen auch Instrumente und singen gerne und es gehörte einfach immer dazu, auch in der Gemeinschaft zu musizieren. Ich hatte außerdem einen wundervollen Geigenlehrer in Thüringen, der mich seit dem 4. Lebensjahr begleitete und hauptsächlich dazu beigetragen hat, dass ich wirklich was lerne auf der Geige. Mit 13 wurde ich Mitglied der „deutschen Streicherphilharmonie“ unter Michael Sanderling, die mich auf klassisch musikalischer Ebene sehr geprägt hat und den Wunsch nach einem Musikstudium verstärkte.

Christine: Sprechen wir nun über eben dieses Musikstudium. Ihr habt euch beide am Carl Philipp Emmanuel Bach Musikgymnasium kennengelernt, wie verlief eure Zeit an dieser besonderen Schule?

Nadja: Der Umzug mit 16 nach Berlin war keine lange geplante Entscheidung, sondern ging eher mit der bestandenen Aufnahmeprüfung einher. Das erste halbe Jahr war für mich auch nicht einfach, da ich meine Familie und Freunde sehr vermisst habe und die Größe der Stadt mich echt umgehauen hat. Aber ohne Frage war das ein sehr spannender Lebensabschnitt, in dem ich viel gelernt und erlebt habe. Dass wir beide erst zur 11. Klasse dazugekommen sind, hat aber auch schnell gezeigt, dass wir noch mit viel mehr Einfluss von außen verbunden waren und einiges, was für Schulinterne bereits normal war, mich etwas eingeengt hat.

Ronja: Das Bach-Gymnasium ermöglichte mir eine musikalische Ausbildung neben dem Abitur, die in einer so professionellen Form sonst auf keinen Fall denkbar gewesen wäre. Ich wollte so oder so zum Studieren nach Berlin und durch die bestandene Aufnahmeprüfung kam ich diesem Ziel schon deutlich früher nah. Es ist beeindruckend, wie viele talentierte und zielstrebige junge Menschen dort aufeinandertreffen, der kreative Austausch untereinander ist überaus wertvoll. Zeitgleich sorgt eine Spezialisierung aber natürlich auch immer für eine gewisse Eingrenzung und Einseitigkeit, definitiv etwas, mit dem ich ein wenig zu kämpfen hatte.

Christine: Ihr beide sprecht insbesondere von einem Gefühl der Einengung. Welche Unterschiede gab es am Bach-Gymnasium zu deiner früheren klassischen Musikausbildung, Nadja?

Nadja: Für mich war der klassisch-musikalischen Bereich am Bach-Gymnasium sehr elitär und ich habe mich innerhalb der gesamten Oberstufe nicht an dieses Prüfungssystem gewöhnen können, bei dem es für mich immer nur bedeutete, Musik auf das Abliefern zu reduzieren. Der Ausgleich durch außerschulische nicht-musikalische Aktivitäten war einfach nicht mehr gegeben, aber genau das hatte für mich früher immer auch den Drang nach Musik erhalten. Durch so eine Art Leistungsorientierung bin ich nicht zur Musik gekommen und das war auch der Grund, weshalb ich mich gegen ein Musikstudium entschieden habe. Trotzdem bin ich dankbar für die Zeit, da ich in Thüringen nie so viele Möglichkeiten gehabt hätte.

Christine: Wie ist es bei dir Ronja, warum hast du dich nach dieser so professionellen und einzigartigen Grundlage gegen ein Musikstudium entschieden?

Ronja: Das Jungstudium hat mich musikalisch und theoretisch definitiv weitergebracht, allerdings habe ich gerade in den letzten Semestern fast gar nicht mehr geschrieben und getextet. Stattdessen habe ich mich ein wenig in der Musik anderer und dem musiktheoretischen Regelwerk verirrt. Ich habe zunehmend die Begeisterung für das Einfache verloren und die wollte ich zurückgewinnen, einfach wieder mehr zum eigenen musikalischen Ausdruck finden. Und das losgelöster, freier als es im Studium möglich gewesen wäre. Gleichzeitig fehlte mir eine gewisse berufliche Sicherheit, die ich mit der Zusage für die Ausbildung bekam.

Christine: Und was macht ihr jetzt beruflich?

Ronja: Ich bin gelernte Kauffrau für audiovisuelle Medien und bei einem Major-Label im Bereich Familienunterhaltung angestellt, wo ich vor allem an Hörbüchern, Hörspielen und Kindermusik arbeite. Während meiner Ausbildung war ich überwiegend in den Bereichen Jazz und Indierock tätig.

Nadja: Ich mache gerade eine Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton und arbeite nebenbei in einem Fitnessstudio.

Christine: Wie vereinbart ihr eure Musik mit dem Berufsleben?

Ronja: Mal mehr, mal weniger gut. Ich arbeite Vollzeit und zudem in einer Branche, die auch viele Termine außerhalb des Büros mit sich bringt. Ich schreibe grundsätzlich alleine, feste Probentermine haben wir also eigentlich nur, wenn wir eine Aufnahme planen oder ein Konzert ansteht. Nadja und ich sind sehr gut aufeinander eingespielt und wir wohnen zusammen. Sich zu kennen ist ja dann am Ende wichtiger, als Tonleitern zu spielen.

Nadja: Ich mache eine Ausbildung und finanziere mich nebenbei noch durch einen Minijob. Wenn man dann noch Ausflüge in die Heimat, Freunde und Freizeit aber auch einfach mal „Lonely-Time“ dazurechnet, bleibt eigentlich wenig Zeit für Musik übrig. Da Ronja und ich aber auch zusammen in einer WG wohnen, musizieren wir sowieso lieber spontan und planen Proben eigentlich nur vor Konzerten ein. Meistens sitzen wir einfach plötzlich zusammen und spielen was, hören einander zu und quatschen.

Christine: Funktioniert es denn Musik nur nebenbei zu machen?

Ronja: Funktioniert. Klar, man muss die eigenen Erwartungen ein wenig herunterschrauben und auch öfter Mal Veranstalter, Freunde und Bekannte enttäuschen, weil man eben nur selten Konzerte spielt, nur selten aufnimmt und auch immer ein wenig mehr Zeit zum Planen, Antworten und Abliefern braucht. Aber es funktioniert. So bleibt es aber auch immer etwas Besonderes, eine schöne Ablenkung vom Alltäglichen.

Nadja: Das geht schon, ist natürlich etwas Anderes, wenn man jetzt so ins Arbeitsleben einsteigt und merkt, dass das, was vorher die gesamte Jugend ausgemacht hat, plötzlich als „unwichtiger“ erscheint – was es nebenbei bemerkt nicht ist –. Aber das ist eben auch ein Teil der Entscheidung und führt dazu, dass es etwas viel Besonderes wird, wenn man einige Konzerte im Jahr hat und die dann auf so viel positive Reaktionen stoßen. Außerdem liebe ich unsere kleinen Touren, bei denen wir immer feine Menschen kennenlernen und einfach eine tolle aufregende Zeit haben.

Christine: Wie würdet ihr die Musik, die ihr macht beschreiben? Ordnet ihr sie einem bestimmten Genre zu?

Ronja: Da wir ja beide aus relativ unterschiedlichen musikalischen Ecken kommen, sowohl vom privaten Hören, als auch vom Studium her, ist es relativ schwierig bei uns ein Genre zu definieren. Das finde ich aber auch überflüssig, weil man sich ja nicht unnötig in Schubladen stecken muss. In der Regel machen wir eigentlich was sich gut anfühlt, worauf wir Lust haben. Das hört man auch bei den Mixtapes, dass es da durchaus auch stilistische Unterschiede gibt. Heruntergebrochen würde ich sagen, es ist so eine lustige Mischung aus Folk, Rock/Pop, Country und Jazz. Besonders wichtig sind für mich Texte und dass die Songs für sich selbst eine vertretbare Aussage haben, dass sie eine Geschichte erzählen und nicht nur leer daherkommen.

Nadja: Es ist Musik, die für niemanden Besonderes geschrieben wird, sondern einfach aus dem Moment heraus entsteht und sie in Genres zu packen, finde ich nicht passend. Ronja und ich haben beide ein sehr ähnliches Verständnis für Harmonien und ich würde sagen, dass vor allem das Zusammenspiel von Text und Musik wichtig ist, was auch die Einschränkung schwierig macht. Es geht viel um Gefühle und die kann man schließlich auch nicht analysieren!

Christine: Wie ist es eigene Songs zu schreiben und zu komponieren?

Ronja: Ziemlich simpel, schwer ist es nur sie abzuschließen und tatsächlich auf die Bühne zu bringen. Für mich ist es immer recht einfach Gefühle und Erlebtes in Musik zu verpacken, das wiederrum zu teilen ist nicht ganz so leicht. Ein stückweit ist und bleibt es Tagebuchvorlesen und das nicht selten gegenüber Menschen, deren Namen man nicht kennt. Das erfordert eine Menge Selbstsicherheit und Stabilität. Es ist dann natürlich besonders schön, wenn man die Zuhörer berührt und so eine Art Gruppenverständnis entsteht, als hätte man sich einander ausgesprochen.

Nadja: Meistens spielt Ronja mir einfach die Rohform eines neuen Songs vor und wir analysieren kurz den Text. Dann improvisiere ich eine 2. Stimme, einen Geigen-, Gitarren-, oder Klavierpart dazu und wenn es uns gefällt, bauen wir es aus. Ansonsten sehe ich das genau wie Ronja und obwohl es nicht meine Texte sind, empfinde ich durch unser gemeinsames Singen/ Spielen genau so viel für den Inhalt und die Geschichte dahinter wie ein Publikum, das irgendwann Lieder auf seine eigene Geschichte bezieht.

Christine: Rain On A Tent – was bedeutet der Name eigentlich allgemein und für euch persönlich?

Ronja: Ich brauche oft mehrere Stunden, bis ich einschlafen kann. Deswegen höre ich manchmal diese Regen-Dauerschleifen auf YouTube. Nun gibt es da ja unterschiedliche Varianten „Regen auf einem Autodach“, „Regen auf Plexiglas“ und „Regen an der Fensterscheibe“, ich bevorzuge eben „Regen auf einem Zelt“ – daher kommt der Name und bedeutet mir dementsprechend viel.

Nadja: Für mich sind es Erinnerungen an eine unbeschwerte Zeit, einfach ein Gefühl, dieses im Zelt sitzen und den Regen hören und nichts Anderes ist in diesem Moment wichtig. Sozusagen eine Form von Kindheitsromantik.

Christine: Ich kann mich noch gut an eure Tour erinnern, bei der ihr verschiedene Städte Deutschlands bereist habt, um Straßenmusik zu machen. Wie kann man euch heute live erleben?

Ronja: Na, die Zeit der Straßenmusik ist schon ein bisschen her. Früher waren wir da ja drauf angewiesen, wenn wir ins Kino oder Sushi essen gehen wollten. Das ist heute ein bisschen anders. Wir spielen dann, wenn uns Veranstaltungen oder Gastgeber begeistern oder wir der Meinung sind, dass wir uns zu lange nicht mehr auf eine Bühne gestellt haben. Im letzten Jahr haben wir zum Beispiel viele Wohnzimmerkonzerte gespielt und waren dafür auch in ganz Deutschland unterwegs.

Christine: Was plant ihr für die Zukunft?

Nadja: Ich wünsche mir, dass es weiter so funktionieren kann, wie es jetzt ist. Dass wir Zeit dafür finden und es als Ausgleich nutzen können, denn die Erlebnisse, die wir dadurch miteinander und mit anderen teilen können, sind so etwas Besonderes. Ich möchte auch weiterhin Musik so machen können, wie ich es mir wünsche, immer so viel, dass sie gut reinpasst und dass sie mir nicht fehlt, mal mehr und mal weniger.

Ronja: Ich sage immer, ich würde mir gerne mal drei Wochen frei nehmen, mich nur auf die Musik konzentrieren, mal ein Album aufnehmen. Fakt ist, das ist ein bisschen schwer umzusetzen und ich glaube, wenn ich wirklich einen Plan für die Zukunft habe, dann ist es, das genauso wie es jetzt ist weiterlaufen zu lassen. Das nicht aus den Augen zu verlieren, sich weiter darauf zu konzentrieren und auch ein Stück weit Ruhe und Ausgleich in Musik zu finden. Also das, was es ursprünglich für mich war, als ich damit angefangen habe. Das wäre schön, wenn es das auch weiterhin bleibt. Und natürlich auch weiterhin Leute damit zu erreichen.

Christine: Liebe Ronja, liebe Nadja, ich danke euch herzlich für dieses tolle Interview und all die interessanten Informationen!

 

Für alle, die am Gewinnspiel teilnehmen möchten: Schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Artikel! Es werden 3 x 2 Mixtapes von Rain On A Tent verlost.

 

Weitere Informationen zu Rain On A Tent und mehr Musik gibt es hier:

Website: http://rainonatent.jimdo.com/

Facebook: https://www.facebook.com/RainOnATent/

Soundcloud: https://soundcloud.com/rainonatent

Kommentare
  1. Carla Dalhus sagt

    Liebe Christine und Gaby,

    vielen Dank für das spannende Interview! Ich fand es sehr interessant einmal so ein Interview aus der Sicht der Schüler zu lesen. Über die Mixtapes würde ich mich natürlich auch freuen.

    Viele Grüße
    Carla

    1. Christine Haller sagt

      Liebe Carla,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr, dass dir das Interview gefällt. Selbstverständlich bist du in die Verlosung aufgenommen.

      Herzliche Grüße
      Christine

  2. Ulrike J. sagt

    Hallo Christin,

    Schönes Interview, danke. Ich würde gerne am Gewinnspiel teilnehmen.
    Kann man die CDs eigentlich auch im Handel kaufen?

    Liebe Grüße
    Ulrike

    1. Christine Haller sagt

      Liebe Ulrike,

      vielen Dank für deinen netten Kommentar! Auch du bist jetzt in die Verlosung aufgenommen. Die CDs können leider nicht im Handel erworben werden, gerne kannst du aber Ronja und Nadja eine E-Mail (rainonatent@gmail.com) senden und direkt bei ihnen welche bestellen. Vielleicht hast du ja aber auch Glück und gehst als Gewinnerin aus unserer Verlosung hervor! Dafür wünsche ich dir alles Gute!

      Herzliche Grüße
      Christine

  3. Nicole sagt

    Hallo Christine,

    wie schön, dass du die beiden in deine journalistische Tätigkeit integrierst, freut mich sehr. In die Verlosung brauchst du mich nicht aufzunehmen, ich habe sowieso alle Mixtapes ganz exclusiv 🙂

    Viele liebe Grüße, Nicole

    1. Christine Haller sagt

      Liebe Nicole,

      welche Freude dich hier zu lesen! Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich hoffe, wir sehen uns bald mal wieder auf dem ein oder anderen Konzert von den beiden!

      Herzliche Grüße
      Christine

  4. Doris Haller sagt

    Liebe Christine,

    danke für das informative Interview über Ronja und Nadja.
    Ich durfte die beiden ja schon einmal live erleben. Gerne nehme
    ich am Gewinnspiel teil.

    Liebe Grüße
    Doris

    1. Christine Haller sagt

      Liebe Doris,

      freut mich, dass du das Interview als informativ empfunden hast. Ja, das Konzert war toll damals in Ober-Ramstadt!

      Herzliche Grüße
      Christine

  5. Helga Hölzinger sagt

    Vielen Dank für den interessanten Artikel! Meine Tochter hat den Gedanken an Ei Musikstudium ebenfalls verworfen und macht nun eine Ausbildung im handwerklichen Bereich. Sie war nicht unbedingt Hochbegabte, aber sicherlich begabt. Sie hat sich gründlich informiert und das, was sie gehört hat, war letztlich nur abschreckend. Auch im Bereich des Musikunterrichtes im Bereich Grundschule hängt die Latte für den Zugang meines Erachtens viel zu hoch. Ein Grund, warum es an den Grundschulen viel zu wenig qualifizierte Musiklehrer gibt. Und wie sollen dann Kindee die Beisterung für die Musik entwickeln?

    1. Christine Haller sagt

      Liebe Helga,

      vielen Dank für deinen ausführlichen und persönlichen Kommentar!

      Herzliche Grüße
      Christine

  6. Ursel Peters sagt

    Liebe Christine!
    Es war informativ und wohltuend , dein Interview zu lesen. Besonders wenn man als Lesende selber von und durch die Musik lebt, obwohl kein akademisches Studium dahinter steht. Die musikalischen Welten , Vorlieben, Übungsstile und Ausdrucksweisen sind schon manchmal sehr verschieden zwischen Musikern mit Studienhintergrund und ohne.

    1. Christine Haller sagt

      Liebe Ursel,

      ich danke dir für deinen Kommentar. Es freut mich ganz besonders, dass dir das Interview auch auf solch einer persönlichen Ebene gefallen hat.

      Sei herzlich gegrüßt
      Christine

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