Für Musiker_innen, Musik- und Intrumentalpädagog_innen, Sänger_innen & Hobbymusiker_innen

Die Kunst der Musikausbildung

Interview mit Carl F. Hartmuth

Interview mit Carl F. Hartmuth über sein Buch „Die Kunst der Musikausbildung“.

foto-karlIch möchte euch heute einen interessanten Menschen, Buchautor und einen meiner besten und ältesten Freunde vorstellen: Carl F. Hartmuth.
Carl ist Jahrgang 1957 und seit seiner Kindheit musikalisch tätig. Mittlerweile hat er vier Bücher geschrieben und eines möchte ich euch heute vorstellen. Es trägt den Titel „Die Kunst der Musikausbildung“. Das Buch ist 2008 erschienen. (Es ist mir nicht als Renzensionsexemplar zur Verfügung gestellt worden. Ich habe es mir selbst gekauft und nun beschlossen, es hier zu besprechen.) Diese Buchbesprechung hat die Form eines Gesprächs zwischen Carl und mir. Und da Carl ein Mensch ist, der viel zu sagen hat und genau beobachten und analysieren kann, möchte ich euch in der kommenden Woche auch am 2. Teil unseres Gesprächs teilhaben lassen. In diesem wird es um Fehler beim Unterrichten, Probleme von Musiklehrern und Musikschulen und mögliche Problemlösungen gehen.
Nach meiner Meinung ist „Die Kunst der Musikausbildung“ das umfangreichste und beste Buch zu allen grundsätzlichen Themen rund um den Musik- und Instrumentalunterricht. Deshalb von mir eine eindeutige Kaufempfehlung! 

Folgt mir also nach München in Carl Hartmuths Musikstudio. Wir sitzen an einem runden Tisch, umgeben von Tasteninstrumenten, jeder ein gutes bayerisches Bier vor sich und nachdem wir alten Erinnerungen nachgehangen haben, hoffen wir noch wach und nüchtern genug zu sein, um ein vernünftiges Gespräch über das Buch vor uns zu führen: „Die Kunst der Musikausbildung“.

Gabriele: Carl, bitte erzähle meinen Lesern zunächst etwas über dich.

Carl Hartmuth: Ich bin 1957 in Augsburg geboren und im dortigen Landkreis aufgewachsen. Mit Beginn meiner technischen Berufsausbildung als Feinmechaniker zog ich nach München. Die technische Ausbildung setzte ich als Feinmechanikermeister, Ingenieur und Qualitätsmanager fort. Ab dem Alter von ca. 8 Jahren erlernte ich die Musikinstrumente Klavier, Keyboard, Orgel (Sakral-, E- und Hammond-Orgel), Akkordeon, Steirische Harmonika, Mundharmonika und verschiedene Hornblasinstrumente.

Gabriele: Was hast du seitdem so alles musikalisch getrieben?

Carl Hartmuth: Mein aktives Musizieren erstreckte sich vom Alleinunterhalter, über die Mitwirkung in diversen Ensembles von der Volksmusik über klassische Musik, zeitgenössische Musik bis hin zum Jazz. Meine Klavierkonzerte in den letzten Jahren erstreckten sich ebenfalls über verschiedene Stilrichtungen. Als Dirigent leitete ich nach Ausbildungen beim Allgäu-Schwäbischen Musikbund und der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen diverse Blasorchester und Bläsergruppen. Seit 1985 unterrichte ich Tasten- und Handzuginstrumente. Einen großen Teil der Ausbildungen für Tasteninstrumente absolvierte ich bei Peter Dennler in der Schweiz.

Gabriele: Aber dein musikalisches Tätigkeitsfeld ist noch größer.

Carl Hartmuth: Ja. Ich führe Seminare und Coachings für Musiker und Musiklehrer, sowie Orchesterseminare für Blasorchester und Bläserensembles durch. Eine umfassende Ausbildung absolvierte ich ab 2007 in angewandter Kinesiologie, die ich schließlich in meine ausbildnerischen Tätigkeiten integrierte.  Auch in meinem technischen Beruf wurde ich zunehmend in der Weiterbildung für Techniker und Ingenieure tätig. 2001 gründete ich den Musicon Verlag, worin zunächst das dreibändige Werk „Live Musik“ erschien. Es wendet sich an Musiker, die in irgendeiner Form in der Unterhaltungsmusik tätig sind bzw. dies vorhaben. Dem schloss sich das Buch „Die Kunst der Musikausbildung“ an. 2015 erschien der dreiteilige Leitfaden für Steirische Harmonika „Spieltechniken in der Volksmusik“ mit einem Umfang von über 600 Seiten. Ein weiterer Leitfaden für modernere Stilrichtungen ist bereits in Arbeit.  Ein Werk speziell zum Thema Arrangieren, Variieren und Improvisieren ist ebenfalls in Arbeit. Darin beschreibe ich völlig neue bzw. bisher kaum bekannte Möglichkeiten zu diesen Themen, um als „Normalmusiker“ einen besseren und leichteren Zugang zu finden. Weitere Veröffentlichungen, insbesondere für die Musikausbildung sind geplant. Seit 2011 bin ich an der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern im Prüfungsausschuss für den Beruf des Musikfachhändlers.

Gabriele: Wie kamst du auf die Idee, ein Buch über den Musikunterricht zu schreiben?

Carl Hartmuth: Zunächst machte ich von Kind an selbst sehr unterschiedliche Erfahrungen mit verschiedenen Musiklehrern und deren Vorgehensweisen. In vielen Fällen erschöpften sich deren Bestrebungen darin, ein an der klassischen Musik orientiertes Standardlehrwerk von der ersten bis zur letzten Seite durchzuarbeiten und musiktheoretisches Fachwissen sowie das instrumentale Handwerk zu vermitteln. Es ging mehr oder weniger darum, Noten gut abspielen zu können und endlos Übungen zu machen, ohne zu erfahren, wofür sie gut sein sollen. Als Jugendlicher interessierte ich mich natürlich auch mehr für populäre Musik, als für Beethoven & Co. Später begeisterte ich mich für Jazz, Blues, Swing, Country, Latin, usw., musste aber Mozart und Czerny üben…

Gabriele: Oh ja, so ging es mir und sicher vielen meiner Leserinnen und Lesern auch. Was geschah, als du selbst begannst zu unterrichten?

Carl Hartmuth: Als ich selbst mit dem Unterrichten anfing, merkte ich bald, dass ich mit der formalen pädagogischen und didaktischen Schulweisheit nicht weit kam. Meine Schüler, von Schulanfängern bis zu Senioren hin, entwickelten sich sehr unterschiedlich. Schon dabei merkte ich, dass ich nicht alle Schüler über einen Kamm scheren konnte. Mir wurde aber auch schnell klar, dass es zu 80% an mir, dem Lehrer, liegt wie sich ein Schüler entwickelt. Obendrein wurde ich als freiberuflicher Lehrer mit vielen anderen Themen konfrontiert. Wie baut man eine Musikschule auf, wie entwickelt  man ein Konzept, einen Plan, wie gestaltet man sein Marketing, wie ist das mit den Finanzen, Steuern, usw.? Vor allem stand die Frage im Vordergrund, wie entwickle ich eine praktikable Strategie, die zu mir und meiner Persönlichkeit passt? In musikpädagogischen Ausbildungen und Studien kommen diese Fragen viel zu kurz. Man erreicht mit diesen eine Formalqualifikation wie ein Diplom, steht dann aber trotzdem vor einem Berg ungelöster Fragen.

Gabriele: Was hast du getan, um Antworten auf diese Fragen zu bekommen?

Carl Hartmuth: Wie zuvor als Live-Musiker suchte ich geeignete Weiterbildungsmöglichkeiten und Literatur, die mir Antworten auf Fragen abseits rein musikalischer Sachthemen bieten konnten. Antworten auf die hier erwähnten und weiteren Fragen fand ich kaum. Ich musste mich also selbst auf den Weg machen und viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit leisten. Alles was ich durch internationale Recherchen fand, galt es auch auszuprobieren, ob es sich in der Praxis bewährt und anschließend zu dokumentieren. Das vorliegende Buch ist das Ergebnis dieser Bestrebungen.

Gabriele: Der Titel deines Buches lautet „Die Kunst der Musikausbildung“. Warum die Kunst?

Carl Hartmuth: Das Musizieren hat viel mit Können und Fähigkeit zu tun. Hierzu gesellen sich Attribute wie Kreativität, emotionaler Ausdruck, Feingefühl, Intuition, Inspiration, Authentizität, das Erkennen von Details wie deren übergreifenden Zusammenhänge, aber auch Disziplin, Methodik, Teamgeist, (Selbst-)Führung, usw. Diese oft physisch nicht fassbaren Dinge entstehen nicht von selbst, sie müssen vermittelt, angeregt und geübt werden, wie die rein handwerkliche Kunstausübung auch. Da jeder Mensch einen anderen Lernzugang hat und andere Voraussetzungen sowie Erwartungen mitbringt, braucht es individuelle Wege, diese Fähigkeiten zu vermitteln. Das ist ein völlig anderer Aspekt als das Musizieren selbst. Kunst kann aber nur entstehen, wenn sie auch als solche vermittelt werden kann. Deshalb ist das Unterrichten selbst, und dazu zählen alle Aspekte das Aus- und Weiterbildung eine Form der Kunstausübung. Aus diesen Gründen und um von Beginn an zu verdeutlichen, dass Musikausbildung tatsächlich eine Kunstform ist, wählte ich diesen Buchtitel.

Gabriele: Verrate uns bitte kurz noch etwas mehr vom Inhalt deines Buches.

Carl Hartmuth: Das Buch besteht aus sieben Hauptkapiteln:

1. Der Musikpädagoge – ein Berufsbild im Wandel
2. Strukturen und Konzepte des Lernens und Lehrens
3. Modelle und Methoden der modernen Musikausbildung
4. Die Kunst der Kommunikation im Musikunterricht
5. Von der Note bis zum Dirigieren
6. Gründung und Führung einer Musikschule
7. Interviews mit Champions und ihren Schülern

Gabriele: Wie sollte man mit deinem Buch arbeiten oder wie sollte man es lesen?

Carl Hartmuth: Grundsätzlich ist das Buch so konzipiert, dass seine 480 Seiten nicht von Anfang bis Ende wie ein Roman durchgelesen werden müssen. Das Buch beschreibt fundamentale Inhalte und keine kurzlebigen Modeerscheinungen. Der Leser kann sich am Inhaltsverzeichnis orientieren und die Kapitel wählen, die ihn gerade ansprechen.
Eines möchte ich betonen, die Inhalte des Buchs sind von mir über Jahre gründlich recherchiert, erarbeitet und erprobt worden. Kein einziger Gedanke wurde ungeprüft übernommen. Den wissenschaftlichen Ansprüchen grundsätzlicher Nachvollziehbarkeit und Wiederholbarkeit räumte ich eine große Bedeutung ein. Genauso sollte auch ein Leser vorgehen. Es muss für ihn nichts wahr sein, was er geschrieben findet. Er soll meine Ausführungen als Anregungen verstehen, die er übernehmen kann aber nicht muss. An seinem Tun und Ausprobieren soll es sich zeigen, ob er mit den Buchinhalten etwas anfangen kann oder nicht. Hierzu fordere ich jeden Leser ausdrücklich auf.

Gabriele: Dann ist dein Buch sozusagen ein Arbeitsbuch und kein Lesebuch.

Carl Hartmuth: Richtig, es soll daher nicht zu schnell oder oberflächlich gelesen werden. Am besten wählt man ein Thema aus dem Buch, mit dem man sich einige Zeit auch beschäftigt. Eine eigene Meinung über das Thema soll man sich wirklich erst dann bilden, wenn man sich hinreichend damit befasst und dieses an sich und mit seinen Schülern ausprobiert hat. Bezüglich der Wahl der Buchinhalte kann sich der Leser an Fragen orientieren wie „Was macht mir derzeit die meisten Schwierigkeiten, woran kleben meine Gedanken, was möchte ich ausbauen, womit habe ich mich noch gar nicht beschäftigt, usw.? Genau darin stecken oft auch das größte Verbesserungsspotenzial.

Gabriele: Ich glaube, dem ist kaum noch etwas hinzuzufügen. Allerdings habe ich, angeregt durch unser Gespräch, noch einige gundsätzliche Fragen an dich…

An manchen Abenden schmeckt das Bier besonders gut, der Chips-, Oliven- und Schokoladenvorrat ist groß genug und so nehmen die Gespräche zu später Stunde erst richtig Fahrt auf.
Wie unser Gespräch weiter ging, könnt ihr in der nächsten Woche lesen.

Dieses Buch und die anderen Bücher von Carl F Hartmuth hier versandkostenfrei und auf Rechnung bestellen.

DIe Kunst der Musikausbildung

Autor(en): Carl F Hartmuth
ISBN: 978-3934928046
Details:  488 S., gebunden
Verlag:  Musicon Verlag
 Preis  € 38,-
Bestellen auf Musikdidaktik.net
Kommentare
  1. Wiebke Wengel sagt

    Mich würde das Buch sehr interessieren und bei meiner Arbeit als Elementarmusiklehrer sicherlich weiterbringen, schon die erste Hälfte des Interviews hat mich neugierig gemacht, freue mich auf die Fortsetzung.

    1. Hallo Wiebke,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Der 2. Teil des Interviews erscheint nächsten Sonntag und der hat es in sich.
      Viele Glück bei der Verlosung und
      herzliche Grüße
      Gabriele

  2. Michaela Egloff sagt

    Liebe Gabriele,
    Herzlichen Dank für Deinen wunderbaren Blog. Immer wieder inspirierend. Und mittlerweile meist am frühen Sonntagmorgen bei der ersten Tasse Capuccino genossen.
    Das Buch hört sich spannend und effektiv an – sollte ich es nicht gewinnen 🙂 werde ich es mir zulegen. Ich gebe gerne Literaturtips weiter und bin selber auch immer für gute dankbar.
    In diesem Sinne einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Wochenende.
    Herzlich
    Michaela

    1. Liebe Michaela,
      vielen Dank für deinen Kommentar und deine lieben Worte.
      Das mit dem Capuccino klingt sehr gemütlich. Viel Glück bei der Verlosung.
      Herzliche Grüße
      Gabriele

  3. Christoph Herche sagt

    Das Interview hat mich neugierig gemacht- falls ich es nicht gewinne, würde ich es mir bestimmt kaufen…

    1. Hallo Christoph,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich wünsche dir viel Glück bei der Verlosung.
      Viele Grüße
      Gabriele

  4. Stefan Schlenke sagt

    Hallo Gabriele,
    das klingt wirklich interessant und ich bin gespannt auf den Inhalt des Buches.
    Insbesondere finde ich es spannend, da die Meisten Fragen und Themen die sich Herr Hartmuth am Anfang seiner Unterrichtstätigkeit stellte, während meiner Ausbildung in den Niederlanden sehr wohl behandelt wurden. Mal schauen, ob er ähnliche Lösungsansätze hat oder vielleicht für mich noch unbekannte. Werde das Buch mal auf meine Leseliste für die nächsten Ferien setzen.
    Liebe Grüße
    Stefan

    1. Hallo Stefan,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Es würde mich sehr interessieren, ob Carl ähnliche Lösungsansätze hat, wie die, die du während deiner Ausbildung kennengelernt hast. Melde dich mal, wenn du zu einem Ergebnis gekommen bist.
      Viele Grüße
      Gabriele

  5. Barbara Rupp sagt

    Die Buchinhalte hören sich sehr interessant an!
    Solche Unterstützung gibt es für uns noch viel zu wenig 🙂

    1. Hallo Barbara,
      vielen Dank für deinen Kommentar, ich bin ganz deiner Meinung.
      Viele Grüße
      Gabriele

  6. Hallo! Vorweg: Ich möchte NICHT an der Verlosung teilnehmen, da ich das Buch von meinem Freund Charly bereits besitze. Es ist mir immer wieder eine Anregung – so wie alle seine exzellent recherchierten und umfassend – fundiert geschriebenen Bücher! Was die Inhalte und Aussagen über den „Musik – Lehrbetrieb“ in Deutschland angeht, kann ich das aus eigener Erfahrung in der Richtigkeit der Aussagen nur bestätigen. Man findet aber auch viele ausgezeichnete Tipps für Herangehensweisen und Strategien, die gerade für angehende Musiklehrer, aber sicherlich auch für „alte Hasen“ Denkanstöße in die richtige Richtung geben können. Uneingeschränkt empfehlenswert, dieses Buch gehört meiner Meinung nach in das Buchregal JEDES Musiklehrers und Unterrichtsdienstleisters…!!!

    1. Hallo Alexander,
      vielen Dank, dass du uns von deinen persönlichen Erfahrungen mit Carls Buch berichtet hast.
      Herzliche Grüße
      Gabriele

  7. Melanie Schauer sagt

    Ich unterrichte seit fast 20 Jahren und habe kürzlich die Leitung einer privaten Musikschule übernommen. Ich bin studierte Dipl.Musiklehrerin. Leider blieben im Studium und der hier erhofften fundierten Ausbildung viele Fragen offen, eine Ausbildung für das Leben als Musiklehrer war das eher nicht. Das künstlerische Niveau stand im Vordergrund, die Fertigkeiten im Lehren und Führen musste man sich nach dem Studium aneignen. Geändert hat sich in der Ausbildung leider noch immer nicht sehr viel. Vielleicht kann das Buch helfen.

    1. Hallo Melanie,
      vielen Dank für deinen Bericht. Das Buch enthält viele Anregungen und ich entdecke jedes Mal, wenn ich es zur Hand nehme, etwas Neues.
      Viele Grüße
      Gabriele

  8. Ahne Marietta sagt

    Vielen Dank für die Vorstellung des Buches. Die Buchinhalte hören sich sehr spannend an. Das Interview weckt Interesse nach tieferen Einblicken. Ich würde das Buch sehr gerne gewinnen.

    Liebe Grüße

    1. Hallo,
      vielen Dank für deinen Kommentar und viel Glüch bei der Verlosung.
      Herzliche Grüße
      Gabriele

  9. Marietheres Maier sagt

    Das klingt interessant.Das Buch zu gewinnen wäre natürlich super, aber ich werde es mir auf jeden Fall zulegen, denn manchmal öffnet eine Anregung ganz neue Perspektiven auf die lange eingefahrenen Wege.

    1. Hallo Marietheres,
      vielen Dank für deinen Kommentar und viel Glück bei der Verlosung.
      Viele Grüße
      Gabriele

  10. Zusatz zu meinem Kommentar:

    Mit herzlichen Grüßen,

    Alexander Schriefer

  11. Ab sofort könnt ihr auf Musikdidaktik.net die Bücher von Carl F. Hartmuth bestellen. Die Bücher werden versandkostenfrei und mit Rechnung an euch versendet. Wir freuen uns auf eure Bestellung!

    Hier bestellen: http://musikdidaktik.net/bestellung/

    Liebe Grüße
    Leslie

    1. Carla Dalhus sagt

      Danke für diese Information! Falls ich das Buch nicht gewinne, weiß ich ja jetzt schon wo ich es bestellen kann. Super Service!

      1. Das freut uns sehr und das Beste: Mit einem Einkauf auf Musikdidaktik.net unterstützt du den Erhalt dieses Blogs.

        Liebe Grüße
        Leslie

  12. Antonia Fruhner sagt

    Hallo Gabriele,
    ein toller Artikel, ich hatte das Glück und war schon wiederholt zum Seminar bei Carl Hartmuth in München . Ich bin nur Spieler, aber was mich immer wieder überraschte, waren seine guten Vorbereitungen, genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Ich kann ihn wirklich nur empfehlen. Er nimmt sich viel Zeit und „kümmert“ sich um seine Schüler. Das Buch kenne ich auch nur vom stöbern aber es ist mit Sicherheit ein sehr interessantes Musikwerk.

    1. Hallo Antonia,
      vielen Dank für deinen Bericht und
      viele Grüße
      Gabriele

  13. Carla Dalhus sagt

    Tolles Interview! Ich hoffe, dass ich das Buch gewinne!

    1. Hallo Carla,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Ich drücke dir die Daumen.
      Viele Grüße
      Gabriele

  14. Jessika sagt

    Ja super interessant klingt das! Ich bin noch Studentin, aber unterrichte auch schon sehr viel und wie im Interview beschrieben ist es sehr spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Themen der Schüler sind und wie sie lernen und auf was sie gut ansprechen. Ich suche derzeit in vielen Richtungen Inspirationen zum Unterrichten und probiere viele Konzepte aus, es ist eine richtige „Forschungsarbeit“, bis man selber einen roten faden für jeden Schüler entwickelt hat und für sich selber auch die Schwerpunkte gefunden hat. Vielleicht kann mir das Buch noch weitere gute Ideen geben 😀

    1. Liebe Jessika,
      nach meiner Erfahrung hört das suchen nach neuen und besseren Wegen im Unterricht nie auf. Du bist also auf einem guten Weg. Das Buch kann dir bestimmt viele zusätzliche Denkanstöße geben. Vielen Dank für deinen Kommentar und
      herzliche Grüße
      Gabriele

  15. Christine Gmerek sagt

    Da es wenig Fortbildungen für Klavierlehrer gibt, freue ich mich immer über Anregungen. Danke für die Informationen auf diesem Blog.

    Das Interview und auch die Kommentare haben mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht, schließlich suche ich noch weitere Ideen für meine Schüler.

    1. Hallo Christin,
      vielen Dank für deinen Kommentar und vielen Dank für dein Lob zum Blog.
      Wir wünschen dir viel Glück bei der Verlosung.
      Viele Grüße
      Gabriele

  16. Oliver Bermes sagt

    Hallo Gabriele,
    als „gelernter“ Lehrer habe ich mich nach dem Studium mit einer Musikschule selbständig gemacht. Das ist inzwischen nun schon über dreißig Jahre her. Neben leidenschaftlichem Unterrichten beobachte und analysiere ich die Musikschulszene im Wandel der Zeit. Das Interview mit Carl F. Hartmuth bringt diesbezüglich weitere Denkansätze. … sehr interessant!!! Natürlich freue ich mich wenn ich das Buch gewinne, werde es mir aber andernfalls natürlich auch kaufen!

    1. Lieber Oliver,
      vielen Dank für deinen Bericht und viel Glück bei der Verlosung.
      Herzliche Grüße
      Gabriele

  17. Doleysch sagt

    Auch ich bin ganz begeistert von dem interessanten Interview
    und würde mich sehr freuen dieses Buch mit einer Witmung von
    Karl Hartmann zu bekommen.

    Mit besten Grüßen
    Angelika Doleysch

    1. Hallo Angelika,
      vielen Dank für deinen Kommentar und viel Glück bei der Verlosung.
      Herzliche Grüße
      Gabriele

  18. Ulrike J. sagt

    Gerne würde ich gewinnen, danke für den Artikel.

  19. […] Woche meinen Freund Carl und sein Buch „Die Kunst der Musikausbildung“ vorgestellt habe (Artikel hier), möchte ich euch heute an unserer heißen Diskussion zu später Stunde Anteil haben lassen. […]

  20. […] Freund Carl und sein Buch (hier bestellen) „Die Kunst der Musikausbildung“ vorgestellt habe (Artikel hier), möchte ich euch heute an unserer heißen Diskussion zu später Stunde Anteil haben lassen. […]

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Send this to a friend