Für Musiker_innen, Musik- und Intrumentalpädagog_innen, Sänger_innen & Hobbymusiker_innen

Ein gutes Musikinstrument – die Grundlage für eine erfolgreiche Musikausbildung

Qualitativ minderwertige Musikinstrumente verringern Freude und Motivation der SchülerInnen und erschweren die Arbeit der Lehrenden.

Als LehrerInnen bemühen wir uns täglich darum, die Liebe zur Musik und zum Musizieren zu wecken und die Motivation der SchülerInnen beim Erlernen eines Musikinstruments am Leben zu erhalten.
Dieses Bemühen wird extrem erschwert, wenn die SchülerInnen auf unzureichenden Musikinstrumenten spielen müssen.

Warum ist das so? Hier einige Gründe:
– Minderwertige Instrumente sind schwieriger zu handhaben, als gute Instrumente.
– Auf vielen minderwertigen Instrumenten ist eine saubere Intonation nicht möglich.
– Die SchülerInnen erzielen, auch nach fleißigem Üben, nicht das Klangergebnis, das sie sich vorstellen.
– Bei einigen Tasteninstrumenten reicht der Tonumfang nicht aus, um die Stücke zu spielen, die die SchülerInnen spielen möchten.
– Bei elektronischen Instrumenten fehlen teilweise technische Elemente, die für den Unterricht notwendig sind.
– Es ist für die SchülerInnen schwieriger, sich mit einem minderwertigen Instrument zu verbinden und es zu pflegen.
– Die Instrumente müssen häufiger repariert werden.
– Einige gehen mit der Zeit kaputt und können nicht repariert werden.
– Usw.

Bei der Analyse der Kündigungen in unserer Musikschule stellen mein Mann und ich immer wieder fest, dass SchülerInnen mit unzureichenden Instrumenten früher ihren Musikunterricht beenden, als SchülerInnen mit höherwertigen Instrumenten.
Da wir alle bestrebt sind, unsere SchülerInnen möglichst lange zu halten, ist es notwendig, sich mit deren Instrumenten zu befassen und diesen Faktor fortwährend im Auge zu behalten.

Aus dem Musikschulalltag:
Ein schwarzes Porsche-SUV hält auf dem Parkplatz. Familie Stern -Vater, Mutter und Tochter- steigt aus und betritt die Musikschule. Tochter Stern soll Gitarre lernen und die Familie ist meiner Einladung zu einem Vorgespräch gefolgt. Wir nehmen im Besprechungsraum Platz. Herr Stern berichtet, dass sie direkt vom Golfplatz „rübergekommen“ sind und eigentlich kein Gespräch benötigen. „Zeigen Sie mir einfach, wo ich unterschreiben soll und fertig…“ Und doch beginnt er ausführlich von seinem Leben und seinen Geschäften zu berichten. Frau Stern und Tochter schweigen. Ich habe große Mühe das Gespräch immer wieder auf den Musikunterricht und das Kind zu lenken. Gegen Ende des Gesprächs, erkundige ich mich danach, ob Tochter-Stern schon eine Gitarre hat. Herr Stern ist sichtlich schockiert: „Was? Eine Gitarre brauchen wir auch, haben Sie denn keine hier?“ Ich erkläre ihm die Sache mit dem Instrument, empfehle einige ausgewählte Modelle und biete Leih- und Mietkaufvarianten an. Herr Stern will es sich überlegen und die Familie verlässt die Musikschule, um im Golfclub zum Mittag zu essen.
In der folgenden Woche hat Tochter-Stern ihre erste Gitarrenstunde. Dieses Mal hält ein silbernes Mercedes-Cabrio vor der Musikschule. Frau Stern begrüßt mich freudig. In ihrer gepflegten Hand hält Sie eine zerknitterte Gitarrentasche incl. Gitarre und berichtet stolz, dass Toommarkt ein super Angebot hatte – Gitarre samt Tasche und Stimmpfeife für 69,- Euro. Ich bin sprachlos und denke: „Wahrscheinlich war das Mittagessen im Golfclub teurer.“  Ich lächle und nehme Frau Stern die „Super-Gitarre“ ab. Mit der kleinen Tochter-Stern in ihrem entzückenden „Oilily-Kleid“ betrete ich den Unterrichtsraum und schließe die Tür hinter uns. Manche Dinge machen mich wirklich sprachlos.

Ein völlig überzogenes Beispiel? Nein!

Seit ich begonnen habe zu unterrichten, habe ich mich immer wieder gefragt: Warum geben Eltern relativ viel Geld für einen Instrumentalunterricht aus, sind aber teilweise nicht bereit, einen angemessenen Preis für ein Musikinstrument zu bezahlen?

Um auf diese Frage eine Antwort zu finden und gleichzeitig nach Lösungswegen zu suchen, wollen wir die folgenden Punkte erörtern:

Warum kaufen Eltern minderwertige Musikinstrumente für ihre Kinder?

Hier einige Gründe aus meinen Beobachtungen:
1. Weil es ein riesiges Angebot an Billigprodukten auf dem Markt gibt.
2. Weil die Eltern oft nicht in der Lage sind, die Qualität zu beurteilen und auch über die Preisgestaltung nicht nachdenken.
3. Weil sich generell die Einstellung zu Produkten verändert hat, da ein hoher Preis nicht gleichzeitig gute Qualität bedeutet.
4. Weil Pflege und Erhalt von Dingen heute nicht mehr zum Alltag gehört. Es wird lieber nach kurzer Zeit etwas Neues gekauft.
5. Da in bestimmten Kreisen unserer Gesellschaft viel Geld in Statussymbole und die Freizeitgestaltung von Erwachsenen investiert wird, aber wenig Geld in Kinder, Bildung und Kultur.
6. Weil einige Eltern mit der Anschaffung eines Instruments überfordert sind.
7. Weil einige Familien wirklich wenig Geld zur Verfügung haben. Um diese geht es in diesem Artikel nicht. Ich spreche hier ausdrücklich allen Familien meine Hochachtung aus, die für die Musikausbildung ihrer Kinder jeden Monat an ihre finanziellen Grenzen gehen.

Was kann ich als LehrerIn tun, um Probleme durch minderwertige Musikinstrumente zu vermeiden?

Vorbild
Möchte ich Dinge in meiner Umgebung verändern, muss ich mich zunächst selbst beobachten. Wie ist meine Einstellung zu Musikinstrumenten? Welches Vorbild gebe ich?
Bei einigen LehrerInnen in meiner Musikschule habe ich beobachtet, dass sie selbst zwar ein hervorragendes Instrument besitzen, im Unterricht aber ein Discounter-Modell benutzten.
Auch der Zustand der schuleigenen Instrumente an vielen Einrichtungen zeigt, dass diese von den LehrerInnen nicht geschätzt und sorgfältig behandelt werden. Es ist unsere Aufgabe, den SchülerInnen den achtsamen Umgang mit Musikinstrumenten zu lehren. Diese Erziehung beginnt schon in der Frühförderung.

Beratung
Eine umfassende Beratung der Eltern ist das wichtigste in diesem Zusammenhang. Diese sollte stattfinden, bevor die SchülerInnen mit dem Unterricht beginnen. Gut ist es, wenn sich die Lehrenden auf dem Instrumentenmarkt auskennen. Weder sollten sie minderwertige Instrumente empfehlen, noch überteuerte. Zeigt den Eltern und SchülerInnen ein qualitativ hochwertiges Instrument und erklärt, woran man Qualität erkennt und welche Vorteile diese für die SchülerInnen hat. Wenn möglich, zeigt auch ein minderwertiges Instrument zum Vergleich. Sprecht offen über die Herstellung und erklärt, wie Preise zustande kommen. Betont, dass ein gutes Instrument auch heute noch, „eine Anschaffung für’s Leben ist“.
Wenn SchülerInnen schon eine Frühförderung besucht haben, ist es ratsam, Elternabende oder Einzelgespräche zum Thema „Wahl des Instruments“ anzubieten. In diesen sollte auch die Anschaffung der Instrumente besprochen werden.
Je einfacher wir es den Eltern machen ein angemessenes Instrument auszuwählen, desto besser. Für den Einstieg haben sich folgende Varianten bewehrt:
– Mietinstrumente / Mietkauf – Wenn man als EinzellehrerIn oder Musikschule keine eigenen Instrumente vermietet oder verkauft, ist es ratsam, sich ein Geschäft oder eine andere Organisation zu suchen, die gut berät und angemessene Instrumente vorrätig hat.
– Komplettpaket – Viele Eltern schätzen es auch, wenn die Schule oder der/die LehrerIn Pakete anbietet, die alles enthalten, was die SchülerInnen für einen Start benötigen.
– Ausgewählte Modelle empfehlen – Wenn ich mir als LehrerIn die Mühe mache, bestimmte Modelle von unterschiedlichen Firmen auszusuchen und diese zu empfehlen, werden die Eltern das sehr zu schätzen wissen. Und sie haben das gute Gefühl, selbst auswählen zu können.
– Blick in die Zukunft – Während eines Beratungsgesprächs sollten die Eltern, je nach Instrument, darauf hingewiesen werden, wann eine Neuanschaffung, eine Wartung oder eine Stimmung notwendig wird. Meiner Meinung nach ist es z.B. besser, ein Kind spielt auf einem elektronischen Klavier, als viele Jahre auf einem ungestimmten oder sogar defekten mechanischem Klavier.

Lasst euch nicht entmutigen!
Ich habe in meinem Lehrerinnen-Leben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Familien nach einem Gespräch genau das gekauft haben, von dem ich vorher abgeraten hatte. Das scheint ein sehr deutsches Problem zu sein. Viele Kollegen in Deutschland haben mir von ähnlichen Erfahrungen berichtet, wohingegen meine schweizerischen Kollegen dieses Problem nicht in der gleichen Weise kannten. Schaut also nicht auf die, die eurem Rat nicht folgen, sondern freut euch über die Familien, die eng mit euch zusammen arbeiten.

Veranschaulichungen
Schon oft habe ich erlebt, dass kleine Veranschaulichungen Eltern zum Nachdenken angeregt haben. So weise ich in Gesprächen darauf hin, dass jeder Erwachsene in seinem Beruf und auch in seinem Hobby mit gutem „Werkzeug“ arbeiten möchte. Ein Schreiner verwendet keinen 2,50 Euro Hobel aus dem Baumarkt und eine Architektin arbeitet nicht an einem Notebook für 299,- Euro. Auch viele Hobbynäherinnen haben sich ihre Nähmaschine nicht bei Aldi & Co gekauft. Wenn ich also möchte, dass mein Kind mit Freude und Motivation einer motorisch und intellektuell schwierigen Aufgabe, dem Erlernen eines Musikinstruments, nachgeht, muss ich es mit dem passenden „Werkzeugen“ ausstatten.

Pflege
Ich habe die LehrerInnen in meiner Musikschule immer dazu angehalten, die Pflege des Instruments in den Unterricht mit einzubeziehen. Zum einen, weil für mich die Pflege zu jedem Instrument dazu gehört, zum anderen, weil ich es wichtig finde, dass sich die SchülerInnen emotional mit ihren Instrumenten verbinden. In einem Katalog las ich folgenden Spruch: „Etwas zu pflegen, ist nicht nur gut für das, was gepflegt wird, sondern auch für den, der es tut“. In jedem Schuljahr gibt es bei uns eine Pflegestunde. In dieser werden die Instrumente gereinigt, gepflegt, repariert und Saiteninstrumente neu bezogen. Die SchülerInnen lieben diese Stunden. Im Rahmen dieser Aktionen bietet sich auch die Möglichkeit, regelmäßig mit den Eltern über das Instrument der Kinder zu sprechen und auf die eventuelle Notwendigkeit einer Neuanschaffung hinzuweisen.

Den Überblick behalten und beharrlich sein
Häufig schaffen Eltern minderwertige Instrument mit dem Argument an: „Wenn mein Kind dabei bleibt, kaufen wir ein besseres.“ Leider vergeht die Zeit sehr schnell und da die Eltern nicht selbst musizieren, verpassen sie häufig den Zeitpunkt, an dem die „Probezeit“ eigentlich zu Ende wäre. Deshalb müssen wir LehrerInnen ein Auge darauf haben. Besonders wichtig ist das bei den KollegInnen, deren SchülerInnen ihr Instrument nicht mit zum Unterricht bringen (Klavier, Keyboard usw.). Ist der Zeitpunkt für ein neues Instrument gekommen, müssen wir die Eltern beharrlich auf die Notwendigkeit einer Neuanschaffung hinweisen. Das erfordert Mut. Bedenkt, dass im Alltag vieles untergeht. Ein einzelner Hinweis zwischen Tür und Angel wird schnell vergessen. Nur wenn die Eltern merken, dass euch dieses Thema wirklich wichtig ist, werden sie reagieren.

Fazit
Dass SchülerInnen ein qualitativ angemessenes Musikinstrument benötigen, ist keine Marotte überkandidelter Musiker, sondern eine Notwendigkeit. Wer Mühe und Fleiß in eine Sache investiert, hat ein Recht auf gute „Werkzeuge“. Nur so sind wir als LehrerInnen in der Lage, unseren Teil zur Motivation der SchülerInnen beizutragen.
Lasst uns also zuverlässige, verständnisvolle und realistische Berater in Sachen „Musikinstrumente“ sein. Wenn ihr euch dafür einsetzt, tut ihr das zum Wohle eurer SchülerInnen und legt gleichzeitig die Grundlage für eine längerfristige LehrerInnen-SchülerInnen-Partnerschaft.

 


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Schulungen des Musikkinder-Verlags

Individuelle Schulungen von Gabriele Zimmermann


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Kommentare
  1. Gerhard Wolters sagt

    Ein „halbernst“ gemeinter Ratschlag:
    Bei qualitativ schlechten Schülerinstrumenten einen Zuschlag pro Monat in Höhe von 10,-€ verlangen und ihn mit „Schmerzensgeld für die Ohren der Lehrperson“ titulieren.
    Ich habe in meiner Preisliste als Dozent allerdings tatsächlich den Passus, dass ein Seminar mit dienstverpflichteten Lehrpersonen 15% Zuschlag kostet.
    Manch Schulleiter hat mich schon darauf angesprochen und es hat sich ein sehr vernünftiges Gespräch daraus entwickelt („Warum verstehen Sie das als Schmerzensgeld“?).
    (für denjenigen, der hier keine Parallele sieht: einige MS-Leiter in D verhalten sich genauso a la „Geiz ist geil“, wenn es um Dozentenhonorare geht…).
    Aber es geht auch anders: Als ich noch in D unterrichtet habe, kauften die meisten Eltern solange billige Blockflöten, bis ich alters- und niveaugemischt unterrichtet habe. Von da an konnte es nicht teuer genug sein, da ja die „Großen“ ja ebenfalls gute Instrumente spielten und die „Kleinen“ sie nachahmen wollten…
    Seitdem habe ich schlichtweg stur auf guten Instrumenten bestanden und dadurch sicher nicht weniger Nachfrage nach Blockflöten-Unterricht gehabt…

    1. Hallo Gerhard,
      vielen Dank für deine guten und humorvollen Gedanken.
      Du hast natürlich in jedem Punkt recht.
      Liebe Grüße
      Gabriele

  2. Gerhard Wolters sagt

    Noch eine konkrete Ergänzung:
    „Stur“ ist vielleicht nicht ganz richtig, eher „KONSEQUENT“ anders argumentiert:
    Es geht immer um IHRE Kinder, nicht um MEINE Meinung. „Tun Sie Ihrem Kind etwas Gutes!“ statt „Ich würde Ihnen ein teureres Instrument empfehlen!“
    oder: „Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind wirklich Freude am Musizieren hat, dann unterstützen Sie Ihr Kind, indem Sie sich für ein Instrument entscheiden, dessen schönen Klang ihr Kind auch in schwierigen Zeiten faszinieren wird!“
    Oder ein Vergleich mit dem Sport: Warum würden Sie Ihrem Kind eher Knieschoner kaufen: Um es vor Verletzungen zu schützen oder weil der Sportverein es empfiehlt?

  3. Hendrik Vollmer sagt

    Hallo,

    ein sehr interessanter Beitrag. Genau so ist der Alltag. Was aber genau ist ein gutes Musikinstrument. Wird die Entscheidung durch ein Markenbewusstsein bestimmt, ist es die Meinung des jeweiligen Lehrers, die des Fachhandel bestimmt oder ist doch die eigentliche Ausstattung des Instrumentes ausschlaggebend?

    Um einen guten Unterricht zu gestalten und mit dem Instrument spielen zu können und nicht zu arbeiten ist eine sehr gute Verarbeitung, ein tadelloser Zustand und eine gute Ansprache die Grundvoraussetzung. Diese qualitative Voraussetzung ist aufgrund schmaler Kassen nicht immer gegeben. LEIDER!

    Des Weiteren fordere ich auch die Musiklehrer auf sich auch mit den Weiterentwicklungen am Markt zu beschäftigen. Auch in dieser Branche gibt es neue und auch gute Entwicklungen die Alternativen zu bereits bekannten Produkten darstellen.

    Ein großer Punkt ist die Ergonomie von Musikinstrumenten geworden. Kinder können mit dem „passenden“ Instrument eher in die Ausbildung einsteigen. Auch hier fehlen bei vielen Musikschulen die richtigen Produkte.

    Um jedem Schüler ein gutes Musikinstrument bereitzustellen habe ich zusammen mit Musikwissenschaft und Musikpraxis Instrumente herausgesucht und mit einem flexiblen Mietsystem kombiniert. Dies sowohl für Privatpersonen als auch für Musikvereine, Bläserklassen und Musikschulen.

    Ein sehr interessantes Thema, das uns immer wieder beschäftigen wird.

    http://www.hendrikvollmer.de

    1. Hallo Hendrik,
      vielen Dank für deinen fachkundigen Kommentar.
      Ich wünsche dir viel Erfolg für dein Mietsystem.
      Herzliche Grüße
      Gabriele

      1. Hendrik Vollmer sagt

        Hallo Gabriele,

        danke für Deine Antwort!
        Ein wirklich sehr interessanter und fachkundiger Blog.
        Folgen garantiert……..

        Beste Grüße
        Hendrik

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